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Laufende Kosten einer Website: Was kostet eine Website jeden Monat? (inkl. Beispielrechnung)

Laufende Kosten einer Website: Was kostet eine Website jeden Monat? (inkl. Beispielrechnung)
Eine Website zu haben, gehört heute einfach dazu. Das wissen auch die meisten kleine Betriebe, Handwerksunternehmen und Solo Selbstständige. Was viele aber erst merken, wenn die Seite einmal online ist, ist dass die eigentlichen Kosten nicht beim Erstellen entstehen, sondern jeden Monat danach.

Hosting , Updates , Sicherheit, Backups, Lizenzen, klingt erstmal nach Kleinkram, addiert sich in der Praxis aber schneller, als man denkt. Und plötzlich liegt man deutlich über dem, was man ursprünglich eingeplant hatte. Oft, ohne wirklich nachvollziehen zu können, wofür man da gerade zahlt.

Deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick darauf, welche laufenden Kosten bei einer Website wirklich anfallen, was davon sinnvoll ist und wo viele kleinen Unternehmen unnötig Geld verlieren. Genau das schauen wir uns in diesem Artikel an.

Welche laufenden Kosten fallen typischerweise an?

Sobald eine Website online ist, entstehen Monat für Monat Kosten, die sich aus mehreren Bausteinen zusammensetzen. Manche sind offensichtlich, andere bemerkt man erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Für kleine Unternehmen, Selbstständige und Handwerksbetriebe gehören vor allem diese Punkte dazu:

Hosting und Domain:

Damit die Website überhaupt erreichbar ist, braucht es Serverplatz und eine Domain. Klingt simpel, kostet aber je nach Anbieter zwischen ein paar Euro und deutlich mehr, wenn bessere Performance nötig ist. In Deutschland gehören Anbieter wie IONOS, All-Inkl oder Strato zu den gängigen Optionen, deren Preise je nach Leistung und Paketstufe stark variieren können.

Technische Updates:

Content Management Systeme wie WordPress oder Plugins müssen regelmäßig aktualisiert werden. Das ist wichtig für Sicherheit und Stabilität, sorgt aber oft auch dafür, dass etwas repariert oder angepasst werden muss und genau hier entstehen die meisten Zusatzkosten.

Backups und Wiederherstellungen:

Regelmäßige Sicherungen sind Pflicht, besonders für Betriebe, die ihre Website als Informations- oder Kontaktpunkt nutzen. Backups sind günstig, aber die Wiederherstellung nach einem Fehler dagegen oft nicht. Für automatische Sicherungen werden oft Tools wie UpdraftPlus, Jetpack Backup oder WP Staging eingesetzt. Sie sind praktisch in der Handhabung, aber je nach Funktionsumfang ebenfalls mit laufenden Kosten verbunden.

Sicherheitsmaßnahmen:

Firewall, Malware Scan, SSL Zertifikat, Spam Schutz. Ohne diese Basics wird eine Website schnell zum Risiko. Beliebt sind hier Lösungen wie Wordfence, Sucuri oder Cloudflare, die je nach Funktionsumfang kostenlos starten, in der Praxis aber oft kostenpflichtig erweitert werden müssen.

Lizenzen für Plugins oder Themes:

Viele Funktionen – von Formularen bis Bildgalerien – laufen über kostenpflichtige Erweiterungen. Diese müssen jährlich oder monatlich verlängert werden, sonst funktioniert die Seite irgendwann nicht mehr vollständig.

Support und kleinere Anpassungen:

Texte ändern, Öffnungszeiten anpassen oder eine neue Seite ergänzen sind Kleinigkeiten, die in der Praxis regelmäßig vorkommen. Viele Agenturen berechnen dafür ein monatliches Kontingent oder einzelne Servicepauschalen.

Welche Kosten werden bei Websites oft vergessen?

Neben den offensichtlichen laufenden Kosten gibt es noch eine ganze Reihe von Posten, die erst später auffallen. Meistens dann, wenn sie plötzlich Geld oder Zeit kosten.

 

SEO Monitoring und technische Optimierung:

Nur weil eine Website online ist, heißt das nicht automatisch, dass sie bei Google gut gefunden wird. Oft wird erst nach einiger Zeit auf, dass die Homepage irgendwo auf Seite 3 oder 4 landet und kaum jemand darauf klickt. Um das zu verbessern, müssen regelmäßig Dinge wie Ladezeiten, Suchbegriffe, Überschriften oder fehlerhafte Links geprüft und angepasst werden. Das ist ein Aufwand, der oft unterschätzt wird und ohne SEO Erfahrung schnell viel Zeit kostet.

 

Cookie Banner und Consent Management:

Sobald auf einer Website Dienste wie ein Kontaktformular, eingebettete Videos oder Google Analytics, genutzt werden, müssen Besucher erst zustimmen, bevor Daten gesammelt werden dürfen. Genau das übernimmt ein Cookie Banner. Es zeigt transparent an, welche Daten verarbeitet werden und gibt Nutzern die Möglichkeit, diese zu erlauben oder abzulehnen. Damit dieser Prozess rechtssicher abläuft und die Zustimmung korrekt dokumentiert wird, braucht es spezielle Consent Tools. Kostenlose Varianten reichen für einfache Seiten oft aus, aber sobald Statistiken, mehrere Tracking Dienste oder individuelle Einstellungen nötig sind, entstehen monatliche Gebühren. Häufig genutzt werden Lösungen wie Cookiebot, Usercentrics oder Complianz.

 

Aktualisierungen nach gesetzlichen Änderungen:

Neue Datenschutz Vorgaben, Pflichttexte oder Tracking Regeln führen häufig dazu, dass Teile der Website angepasst werden müssen.

 

Notfall Support:

Gerade bei WordPress kann es passieren, dass ein Update etwas auf der Website zerschießt oder bestimmte Funktionen plötzlich nicht mehr laufen. Das liegt daran, dass WordPress aus vielen einzelnen Bausteinen besteht: dem System selbst, einem Theme und mehreren Plugins , die alle mit eigenen Updates gepflegt werden müssen. Wenn eines davon nicht mehr zum Rest passt, entsteht schnell ein technischer Konflikt. Kommt dann noch ein Spam Angriff oder ein Fehler nach einem Sicherheitsupdate dazu, wird schnelle Hilfe nötig. Solche Notfalleinsätze sind selten in Standardpaketen enthalten und verursachen deshalb zusätzliche Kosten.

 

Bildlizenzen und Medienrechte:

Viele nutzen zunächst kostenlose Bilder. Sobald jedoch professionelleres Material gebraucht wird, kommen Lizenzgebühren hinzu.

So teuer ist eine Website pro Monat für einen kleinen Handwerksbetrieb (Beispielrechnung)

Stell dir vor, dein kleiner Handwerksbetrieb möchte seine Website modernisieren. Die alte Seite läuft noch irgendwie, aber technisch ist sie in 2016 stehen geblieben.Also sucht ihr eine Agentur, lasst euch beraten und entscheidet euch am Ende für eine klassische WordPress  Lösung. Bis hier hin alles normal, aber jetzt wird es interessant: Was kostet diese Website jeden Monat wirklich?

Damit die Rechnung greifbar wird, nehmen wir eine einfache Ausgangslage: 
Eine moderne, kleine Unternehmenswebsite mit 5–7 Unterseiten (Startseite , Leistungen, Über uns, Kontakt, Galerie oder Referenzen).

Hier ist eine typische monatliche Kostenübersicht, wie sie in der Praxis häufig vorkommt:

1

Hosting & Domain bei IONOS

Der Betrieb nutzt das günstigste WordPress-Startpaket von IONOS. Darin enthalten sind Hosting, Domain, SSL und E-Mail. Ohne Serverplatz und Domain ist die Website nicht erreichbar. Das Startpaket ist bewusst gewählt, weil es realistisch und für viele Betriebe typisch ist.

➡️ Kosten: 5€/Monat

2

Technische Updates (WordPress, Plugins & Theme)

Der Betrieb nutzt WordPress mit einem kostenlosen Theme sowie einem Formular-Plugin und einem Terminbuchungstool.

Nach einem Update lädt das Kontaktformular nicht mehr richtig. Der Betrieb kann das Problem nicht selbst beheben und beauftragt einen Profi. Das Zurücksetzen oder Anpassen des Updates dauert meist rund eine Stunde, die in der Regel 80 € kostet. 

➡️ Kosten: 80€

3

Änderungen und laufende Pflege (z. B. neue Öffnungszeiten)

Die Öffnungszeiten des Ladengeschäfts sollen angepasst werden. Der Chef bittet einen Mitarbeiter aus dem Büro, die Änderung im WordPress-Backend vorzunehmen. Der Mitarbeiter sitzt insgesamt rund eine halbe Stunde an der Änderung. Auch wenn das intern erledigt wird, entsteht dafür ein Zeitaufwand, den der Chef mit 30 €/h kalkuliert.

➡️ Kosten: 15€

Was kostet die Website unseren Beispielbetrieb nun insgesamt pro Monat?

Fasst man alle laufenden Posten aus dem Beispielbetrieb zusammen, wird schnell deutlich, dass sich die monatlichen Kosten nicht aus einem einzelnen großen Punkt ergeben, sondern aus vielen kleinen Bausteinen. Für eine ganz normale WordPress -Website ohne besondere Extras sieht die Rechnung so aus:

  • Hosting & Domain : 5 €
  • Technische Updates (1 Stunde): 80 €
  • Änderungen und kleine Pflegearbeiten (0,5 Stunden intern): 15 €
  • Backups mit UpdraftPlus Premium: 5 €

Damit landet der Betrieb bei insgesamt rund 105 € pro Monat und das für eine Website, die einfach stabil laufen und aktuell bleiben soll. Größere Anpassungen, neue Seiten, Fehlerbehebungen oder zusätzliche Plugins sind darin noch nicht einmal enthalten. Genau deshalb lohnt es sich, die laufenden Kosten einer Website realistisch einzukalkulieren, bevor man sich für ein System entscheidet.

Logo sorglos.online

Wie unterscheidet sich der monatliche Preis bei sorglos.online?

Während viele klassische WordPress -Lösungen Monat für Monat zusätzliche Kosten verursachen, funktioniert der Ansatz von sorglos.online anders. Wir sind keine anonyme Plattform und auch kein großes Konzernkonstrukt, sondern ein Team aus Leipzig, das mit echter Nähe zu seinen Kundinnen und Kunden arbeitet. Für uns ist wichtig, dass die Website nicht nur funktioniert, sondern euch wirklich weiterhilft und genau deshalb haben wir unser Modell bewusst einfach gehalten.

Bei uns gibt es keine hohen Einrichtungsgebühren, die am Anfang plötzlich ins Budget schlagen. Stattdessen arbeitet ihr mit einer monatlichen Servicegebühr, in der alles drin ist: Erstellung, Inhalte, Anpassungen, Pflege und Updates .Außerdem wird erst bezahlt, wenn euch die Website wirklich gefällt. Keine Vorauszahlungen, kein Risiko.

So entsteht ein Modell, das für Selbstständige und kleine Unternehmen gut planbar ist – ohne die typischen Überraschungen, die viele aus Agenturerfahrungen kennen.

Klingt gut, aber zu kompliziert?

Dann lassen Sie uns das für Sie übernehmen: Mit sorglos.online erhalten Sie eine professionelle Website – inklusive Design, Texten, Impressum und DSGVO . Ohne Technikstress. Ohne Vorkosten. In nur 5 Tagen.

Ein Beitrag von

Susana, 06.01.2026

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